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Das Logenhaus Mitten im Herzen der Hansestadt steht das Logenhaus der Provinzialloge von Niedersachsen des Freimaurerordens. Die Hamburger Logen des Freimaurerordens gehören organisatorisch zu dieser Provinz. Das Logenhaus wurde 1907 bis 1909 von den Brüdern Architekten M. Gerhardt, Hermann Schomburgk und H. Leopold Strelow gebaut. Nach den Zerstörungen des Weltkrieges wurde das Haus Stück für Stück wieder aufgebaut, doch bis heute sind ehemals als Tempel benutzte Räume noch nicht wieder ihrer Ursprungsbestimmung zugeführt. Eine intensive Nutzung der schönen Räume des Logenhauses für ganz profane Zwecke wie Ausstellungen, Seminarveranstaltungen, Tagungen, aber auch Hochzeiten oder Konzerte trägt wesentlich dazu bei, die hohen Unterhaltskosten zu erwirtschaften. Wer die sieben Stufen am Eingang hinaufgestiegen ist, findet sich in der Eingangshalle der Figur unseres Namenspatrons (Johannes) gegenüber, der mahnend die Hand erhebt: Ändert euren Sinn! |
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Der "große Mozartsaal" bietet für freimaurerische Veranstaltungen und Feste einen herrlichen Rahmen. Aber auch viele Hochzeiten werden hier gefeiert, es gibt Konzerte und Ausstellungen. Räumlichkeiten unterschiedlicher Größe erlauben Zusammenkünfte der Logenbrüder nach den Arbeiten, sind aber auch natürlich geeignet für vielerlei Veranstaltungen, mi dem Komfort direkt einer Bewirtung angeschlossen zu sein. Es ist nicht zu unterschätzen, welche Rolle eine gute Gastronomie für die Akzeptanz eines so bedeutenden, in weiten Teilen öffentlichen, Gebäudes spielt. Und das geht weit über das geschmackvoll und einladend eingerichteten Restaurant hinaus. Wenn Sie also bei Ihrem nächsten Hamburg-Besuch ein gutes Restaurant suchen oder Räume und kompetente Partner für die Planung Ihrer nächsten Firmen-Veranstaltung: Hier finden Sie beides! |
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Mehr erfahren: Die Mozart - Säle in Hamburg



Das Logenhaus








































